Zum Hauptinhalt springen

Die Unruhe bei SCB und YB wächst

SCB und YB haben das gleiche Problem: Sie befinden sich in einem Tief. SCB-Trainer Antti Törmänen steht unter Druck - und die Young Boys stehen nach 13 Spielrunden schlechter da als zum gleichen Zeitpunkt in der vergangenen Saison.

Nachdenklich: Die Young Boys um Goalie Marco Wölfli müssen auch diese Saison Rückschläge verkraften.
Nachdenklich: Die Young Boys um Goalie Marco Wölfli müssen auch diese Saison Rückschläge verkraften.
Keystone

Erfolg ist vergänglich – vor allem im Sport. Viermal in Folge hatte der SC Bern bis zum vergangenen Wochenende gesiegt, nach zwei Niederlagen gegen Biel und die ZSC Lions (jeweils 2:3) ist die Stimmung aber gekippt. Einige Fans pfiffen das Team am Samstagabend nach Spielschluss aus, und die Boulevardmedien zielen nicht erst seit kurzem auf den Mann. Der Mann heisst Antti Törmänen, ist Finne, durchaus kommunikativ zwar, für die Unterhaltungswelt aber zuweilen etwas ruhig. Der SCB-Trainer gibt selten knackige Statements ab – ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger Larry Huras. Apropos Huras: Dessen Entlassung im vergangenen Oktober ist mit ein Grund, weshalb im medialen Blätterwald bereits am Berner Trainerstuhl gesägt wird, ehe die Blätter von den Bäumen gefallen sind. Denn mit Huras’ Freistellung und der entsprechenden Begründung haben die Verantwortlichen eine neue Messlatte mit Ansprüchen an einen SCB-Trainer gesetzt, zu deren Überspringen die Kombination aus erfolgreichem und attraktivem Hockey Voraussetzung ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.