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Fan-Petarde brockt dem FC Luzern Stadionsperre ein

Der FC Luzern ist für das Fan-Verhalten beim Barrage-Heimspiel gegen den FC Lugano mit einer Stadionsperre belegt worden.

Die Innerschweizer können gegen das Urteil Rekurs einlegen. Am 13. Juni musste das Barrage-Rückspiel zwischen Luzern und Lugano nach einer Viertelstunde für rund vier Minuten unterbrochen werden, weil der Schiedsrichter-Assistent nach dem Wurf einer Knallpetarde wegen eines Hörtraumas behandelt werden musste. Er konnte danach die Partie beenden, musste aber später einen Arzt ausfsuchen.

Die dreiköpfige Sicherheitskammer der Swiss Football League taxierte den Vorfall als schwerwiegend und sprach wie schon gegen Basel und Zürich Anfang Monat eine Stadionsperre aus. Zudem muss der FCL für das Zünden von Pyro-Artikeln während den beiden Barrage-Spielen 25'000 Franken Busse zahlen. Lugano wurde derweil mit 5000 Franken gebüsst. Der FC Luzern wird Anfang nächster Woche entscheiden, ob er gegen das Urteil Einspruch erhebt.

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