«Zürich ist das Monaco der Formel E»

Formel-E-Chef Alejandro Agag hofft bereits, dass die E-Boliden ein weiteres Mal durch das Engequartier brausen dürfen.

«Eine der schönsten Strecken im Kalender»: Formel-E-CEO Alejandro Agag im Interview. (10. Juni 2018) Video: Tamedia
Lea Koch@lea_koch91

Um 18 Uhr beginnt in Zürich das erste Formel-E-Rennen der Schweiz. 20 E-Boliden rasen mit bis zu 220 km/h durchs Engequartier. 39 Runden müssen die Rennfahrer absolvieren, bevor sie gegen 19 Uhr ins Ziel fahren.

Wir haben mit Formel-E-CEO Alejandro Agag gesprochen. Er schwärmt bereits vor dem Rennen: «Ich liebe diese Stadt – das ist eine grossartige Stadt!» Die Organisatoren seien sehr freundlich empfangen worden. «Wir lieben es», so Agag. Nach dem Rennen planen die Organisatoren, mit den Stadtzürcher Behörden zusammenzusitzen um zu schauen, ob erneut ein Formel-E-Rennen in der Stadt stattfinden könnte.

Die Rennstrecke sei wegen des Zürichsees sehr speziell. «So nah am See, viele Leute nennen es das Monaco der Formel E.» Zürich sei eine der schönsten Strecken im Kalender. Lob auch an die Schweizer Organisatoren: «Das Schweizer Team hat einen unglaublichen Job gemacht, mit all den Sachen, die sie aufgebaut haben.»

Das ganze Interview sehen Sie oben im Video.

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