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Fribourg gelang im Derby in extremis zum Sieg

Der SCB wähnte sich im Derby gegen Fribourg bis in die letzte Minute hinein als Sieger.

Dank zwei Treffern in den letzten 33 Sekunden glich Gottéron noch zum 3:3 aus und sicherte sich im Penaltyschiessen auch den Zusatzpunkt. Nicht mehr für möglich Gehaltenes spielte sich in der zum zweiten Mal in dieser Saison ausverkauften PostFinance-Arena (17 131 Zuschauer) ab. Als Martin Plüss in der 52. Minute einen von Shawn Heins verschuldeten Penalty zum 3:1 verwertete, schien die Partie zu Gunsten der eigentlich überlegenen Berner entschieden zu sein. Doch Fribourg machte dem SCB - wie vor zwei Jahren in den Playoff-Viertelfinals - einen dicken Strich durch die Rechnung.

Erst brachte Martin Plüss' Bruder Benjamin Gottéron auf 2:3 heran, kurz darauf und nach einem Timeout von Trainer Serge Pelletier glich Serge Aubin gegen die stehend K.o. wirkenden Berner noch aus. Bei beiden Treffern hatten die Freiburger ihren Goalie durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Im Penaltyschiessen traf Mark Mowers schliesslich als einziger.

Bern - Fribourg 3:4 (0:1, 1:0, 2:2, 0:0) n.P. - PostFinance-Arena. -- 17 131 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Stricker, Bürgi/Fluri. -- Tore: 5. Ngoy (Bykow, Benny Plüss) 0:1. 31. Philippe Furrer (Roche, Vigier) 1:1. 51. (50:55) Philippe Furrer (McLean) 2:1. 52. (51:17) Martin Plüss 3:1 (Penalty). 60. (59:27) Benjamin Plüss (Bykow, Sprunger) 3:2 (ohne Torhüter). 60. (59:47) Aubin (Benjamin Plüss, Bykow) 3:3 (ohne Torhüter). -- Penaltyschiessen: Martin Plüss -, Aubin -; Rüthemann -, Sprunger -; Roland Gerber -, Jeannin -; Vigier -, Mowers 0:1; Roche -. -- Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Roche) gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.

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