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2017 könnte für YB ein schönes Jahr werden

Fabian Ruch, Sportredaktor, über die nahen Zukunftsaussichten der Berner Young Boys.

Vor genau einem Jahr titelte diese Zeitung am Ende des Fussballjahres im «Standpunkt»: «2016 verspricht für YB besser zu werden». Die Aussichten seien prächtig, hiess es, allerdings würden Verein und Team, Trainer und Sportchef im neuen Jahr auf dem Prüfstand stehen.

2016 wurde besser. Auf eine ausgezeichnete Rückrunde im Frühling als bestes Team der Schweiz folgte jedoch ein Sommer auf der Achterbahn – und der fast schon obligatorische Fehlstart in die neue Saison. Ohne Turbulenzen, Negativschlagzeilen und Chaos ging auch dieses YB-Jahr nicht über die ­Bühne. Sportchef Fredy Bickel wurde schliesslich entlassen, doch die Young Boys stabilisierten sich bald wieder – und unterstrichen mit starken, teilweise äusserst unterhaltsamen Vorstellungen seit Mitte September, die klare Num­mer 2 im Land zu sein. Man könnte diesen «Standpunkt» also problemlos mit dem Titel versehen: «2017 verspricht für YB noch besser zu werden».

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