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Akanji wird es sich merken

Er will einmal die Champions League gewinnen. Dafür muss Manuel Akanji seine Lehren ziehen aus Duellen wie jüngst gegen Ronaldo.

Alles drin in Manuel Akanjis Kopf: Der Verteidiger hat grosse Ziele, klare Ideen und eine nötige Portion Demut. (Bild: Reto Oeschger)

Alles drin in Manuel Akanjis Kopf: Der Verteidiger hat grosse Ziele, klare Ideen und eine nötige Portion Demut. (Bild: Reto Oeschger)

Ueli Kägi@ukaegi

Er hat schon oft stark ausgesehen. Er hat Timo Werner in Schach gehalten, Heung Min Son gestoppt und Franck Ribéry nicht dribbeln lassen. Dann kam ­Cristiano Ronaldo. Und Manuel Akanji musste feststellen: «Er ist wirklich sehr gut.»

Zweimal stand der Schweizer Innenverteidiger am Mittwoch nahe beim Stürmer, das war in der 88. und 90. Minute. Zweimal war es nicht nahe genug. ­Ronaldo gelang für Portugal im Halbfinal der Nations League das 2:1 und das 3:1. In der ersten Szene dachte Akanji, er habe seinen Gegenspieler so bedrängt, dass es schwierig sei, ein Tor zu erzielen. Nachher musste er erkennen: «Für ihn war es offenbar nicht so schwierig.»

Redaktion Tamedia

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