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Almerares schiesst Xamax ins Glück

Xamax Neuchâtel ist dank dem 2:1-Sieg gegen den FC Luzern aus der Abstiegszone gerückt. Luzern kommt weiter nicht auf Touren.

Wintermeister Luzern verliert auch beim abstiegsbedrohten Neuchâtel Xamax und verhilft den Romands damit zu lebenswichtigen Punkten. Damit dauert der Absturz des FC Luzern weiter an. Die Innerschweizer gingen zwar in der Maladière nach einem starken Beginn verdient in Führung. Captain Michel Renggli hatte einen Foulfreistoss von der linken Seite in die entferntere hohe Torecke gezirkelt. Xamax-Goalie Jean-François Bédénik sah bei diesem Gegentreffer ziemlich schlecht aus.

Danach kamen die Einheimischen immer besser auf, sie gewannen immer mehr Zweikämpfe und glichen nach einer halben Stunde durch Federico Almerares aus. Der Argentinier war nach einem von FCL-Goalie David Zibung zur Seite gewehrten Nuzzolo-Schuss zur Stelle, um den Ball im Luzerner Tor unterzubringen.

Almerares im Alleingang

Während die erheblich ersatzgeschwächten Gäste im zweiten Durchgang noch stärker abbauten und sich kaum eine Torchance erarbeiten konnten, nutzte der Gastgeber die Probleme des Gegners zum erst dritten Heimsieg in dieser Saison. Zwei davon wurden gegen Lieblingsgegner Luzern errungen. Erneut war Almerares der Torschütze: In der 71. Minute war der Ex-Basler mittels direkt verwandeltem Foulfreistoss erfolgreich und erzielte seinen vierten Treffer für die Neuenburger.

Ein möglicher Punktgewinn der Gäste in der Schlussphase wurde in der 75. Minute durch die Gelb-Rote Karte gegen Nachwuchsverteidiger Mario Bühler zusätzlich erschwert. Dennoch hätten die Luzerner in der 82. Minute den Ausgleich erzielen können. Mehrere Abschlussversuche in einem regelrechten Powerplay konnten aber von der Neuenburger Defensive vereitelt werden.

si/ot

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