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«Bald haben wir den Salat»

Walter Stierli, der Präsident des FC Luzern, ist genervt von der Selbstinszenierung von seinem Sittener Amtskollegen Christian Constantin.

«Ich wäre für die harte Linie»: Walter Stierli hat die Nase voll von Amtskollege Christian Constantin.
«Ich wäre für die harte Linie»: Walter Stierli hat die Nase voll von Amtskollege Christian Constantin.
Keystone

Keine Instanz ist Christian Constantin mächtig genug, um sich nicht mit ihr anzulegen. Sions Präsident protestiert, droht, zieht vor Gericht oder qualifiziert die Verbandsspitze als «inkompetent» ab. Er verpflichtete im Sommer sechs Spieler, obwohl die Fifa ihm Transfers untersagte – und empfahl den Gesperrten, über ein Zivilgericht vorübergehend ihre Qualifikation zu erwirken. Constantin macht weiter, was er für richtig hält, löst damit aber grosse Unsicherheiten aus, weil in mehreren Partien Mannschaften nur unter Protest antraten. In Luzern ist Präsident Walter Stierli entrüstet darüber, wie sich sein Amtskollege aufführt.

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