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Ein holländischer Knipser für den FC Basel

Wohin zieht es den Torschützenkönig? +++ Albanien sucht einen neuen Nationaltrainer +++ Herrlich will Kiessling behalten +++ Manchester City: Vier Goalies sind zu viel +++ FCB-Däne vor Wechsel nach Holland +++ «Ich habe die bessere Technik als Ronaldo»

Der Schweizer Doublegewinner Basel hat den holländischen Stürmer Ricky van Wolfswinkel (rechts) verpflichtet. Der Topskorer von Cupsieger Vitesse Arnheim unterschrieb beim Super-League-Dominator der letzten Jahre einen Dreijahresvertrag. In der letzten Saison erzielte der 28-Jährige als zweitbester Angreifer der Eredivisie in 32 Partien 20 Treffer. Vor der vorübergehenden Rückkehr in seine Heimat war er in Spanien, Frankreich, England und Portugal engagiert, unter anderem bei Betis Sevilla, Saint-Etienne und Sporting Lissabon. Van Wolfswinkels Partnerin ist Bianca Neeskens, die Tochter des ehemaligen Stars der holländischen Nationalmannschaft.
Der Schweizer Doublegewinner Basel hat den holländischen Stürmer Ricky van Wolfswinkel (rechts) verpflichtet. Der Topskorer von Cupsieger Vitesse Arnheim unterschrieb beim Super-League-Dominator der letzten Jahre einen Dreijahresvertrag. In der letzten Saison erzielte der 28-Jährige als zweitbester Angreifer der Eredivisie in 32 Partien 20 Treffer. Vor der vorübergehenden Rückkehr in seine Heimat war er in Spanien, Frankreich, England und Portugal engagiert, unter anderem bei Betis Sevilla, Saint-Etienne und Sporting Lissabon. Van Wolfswinkels Partnerin ist Bianca Neeskens, die Tochter des ehemaligen Stars der holländischen Nationalmannschaft.
Keystone
Es galt fast schon als beschlossene Sache: Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang wird von Dortmund zu Paris wechseln. Doch die Franzosen sollen jetzt viel mehr an Kylian Mbappé von Monaco und Alexis Sanchez von Arsenal interessiert sein. Die AC Milan galt als Option, wird die immensen Gehaltsvorstellungen des Gabuners aber kaum erfüllen können. Wie die englische «Sun» berichtet, ruft das nun neue Interessenten auf den Plan. Im Glauben, Aubameyang wechsle zu Paris, hatten Arsenal, Manchester United und Liverpool zwar schon länger von einer Verpflichtung Abstand genommen. Vor allem aber United mit José Mourinho soll nun aber doch wieder mit einem Transfer liebäugeln. Die «Red Devils» sind – nachdem Zlatan Ibrahimovics Vertrag nicht verlängert wurde – noch auf der Suche nach einem Mann fürs Sturmzentrum.
Es galt fast schon als beschlossene Sache: Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang wird von Dortmund zu Paris wechseln. Doch die Franzosen sollen jetzt viel mehr an Kylian Mbappé von Monaco und Alexis Sanchez von Arsenal interessiert sein. Die AC Milan galt als Option, wird die immensen Gehaltsvorstellungen des Gabuners aber kaum erfüllen können. Wie die englische «Sun» berichtet, ruft das nun neue Interessenten auf den Plan. Im Glauben, Aubameyang wechsle zu Paris, hatten Arsenal, Manchester United und Liverpool zwar schon länger von einer Verpflichtung Abstand genommen. Vor allem aber United mit José Mourinho soll nun aber doch wieder mit einem Transfer liebäugeln. Die «Red Devils» sind – nachdem Zlatan Ibrahimovics Vertrag nicht verlängert wurde – noch auf der Suche nach einem Mann fürs Sturmzentrum.
Keystone
Am Dienstagabend gastierte die englische Nationalmannschaft bei Frankreich in Paris. Vor dem Anpfiff rückte das sportliche Geschehen kurz in den Hintergrund. In Gedenken an die kürzlich geschehenen Terroranschläge in Manchester und London sangen die Fans beider Lager die englische Hymne «God save the Queen». Auch die englische Premierministerin Theresa May und der französische Präsident Emmanuel Macron waren im Stadion und sangen den auf Leinwänden eingeblendeten Text mit. Nach dem Anpfiff war es dann vorbei mit der Solidarität: Trotz einer fast kompletten Halbzeit in Unterzahl gewannen die Franzosen das Freundschaftsspiel dank Toren von Samuel Umtiti, Djibril Sidibe und Ousmane Dembélé 3:2. Für England traf Harry Kane doppelt.
Am Dienstagabend gastierte die englische Nationalmannschaft bei Frankreich in Paris. Vor dem Anpfiff rückte das sportliche Geschehen kurz in den Hintergrund. In Gedenken an die kürzlich geschehenen Terroranschläge in Manchester und London sangen die Fans beider Lager die englische Hymne «God save the Queen». Auch die englische Premierministerin Theresa May und der französische Präsident Emmanuel Macron waren im Stadion und sangen den auf Leinwänden eingeblendeten Text mit. Nach dem Anpfiff war es dann vorbei mit der Solidarität: Trotz einer fast kompletten Halbzeit in Unterzahl gewannen die Franzosen das Freundschaftsspiel dank Toren von Samuel Umtiti, Djibril Sidibe und Ousmane Dembélé 3:2. Für England traf Harry Kane doppelt.
Keystone
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