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Bei ihm wird sogar Favre euphorisch

Erst 87 Bundesliga-Minuten, aber schon sechs Tore: Paco Alcácer hat in Dortmund auf Anhieb überzeugt, und sein Vertrag ist so gestaltet, dass er nicht zurück zum FC Barcelona muss.

Da haben sich zwei gefunden: BVB-Trainer Lucien Favre und sein neuer Torgarant.
Da haben sich zwei gefunden: BVB-Trainer Lucien Favre und sein neuer Torgarant.
Bernd Thissen, Keystone
In den ersten 87 Bundesliga-Minuten schoss Paco Alcácer bereits sechs Tore.
In den ersten 87 Bundesliga-Minuten schoss Paco Alcácer bereits sechs Tore.
Martin Meissner, Keystone
Der Spanier spielte vor Dortmund beim FC Barcelona – wurde dort allerdings nicht glücklich.
Der Spanier spielte vor Dortmund beim FC Barcelona – wurde dort allerdings nicht glücklich.
Manu Fernandez, Keystone
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Wollte man Spaniens Nationaltrainer Luis Enrique einen Rat für das Länderspiel an diesem Donnerstag gegen Wales geben, könnte das wohl nur dieser sein: Paco Alcácer bloss erst einmal auf der Bank lassen, ihn nach fünfzig, sechzig Minuten einwechseln, sich fortan zurückzulehnen und diesem Edel-Joker dann einmal, zweimal beim Jubeln zuschauen. Denn so läuft das seit Wochen bei Borussia Dortmund mit dem neuen Mittelstürmer: 87 Minuten war er an den ersten sieben Bundesliga-Spieltagen erst im Einsatz, hat aber bereits sechs Tore auf dem Konto. Eine bessere Quote geht kaum, schneller, vitaler als der Stürmer Alcácer ist in die deutsche Liga kaum je einer gestartet.

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