Zum Hauptinhalt springen

«Benaglio war ehrlich mit sich selber»

Patrick Foletti, der Goalietrainer der Schweizer Nationalmannschaft, über den überraschenden Rücktritt der Nummer 1 – und warum ihm nicht bange wird, wenn er an die Zukunft denkt.

Patrick Foletti ist der Goalietrainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft.
Patrick Foletti ist der Goalietrainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft.
Keystone
Roman Bürki, Yann Sommer, Patrick Foletti und Diego Benaglio (v. l.) waren ein eingespieltes Quartett an der Weltmeisterschaft in Brasilien.
Roman Bürki, Yann Sommer, Patrick Foletti und Diego Benaglio (v. l.) waren ein eingespieltes Quartett an der Weltmeisterschaft in Brasilien.
Keystone
Goalietrainer Patrick Foletti (l.) gehört wie Assistent Antonio Manicone (2. v. l.) und Konditionstrainer Oliver Riedwyl (r.) zum Staff des neuen Nationaltrainers Vladimir Petkovic (2. v. r.).
Goalietrainer Patrick Foletti (l.) gehört wie Assistent Antonio Manicone (2. v. l.) und Konditionstrainer Oliver Riedwyl (r.) zum Staff des neuen Nationaltrainers Vladimir Petkovic (2. v. r.).
Keystone
1 / 7

Patrick Foletti, was verliert die Nationalmannschaft mit dem Rücktritt von Diego Benaglio?

Zum einen aus rein sportlicher Sicht einen Goalie mit der Erfahrung von 61 Länderspielen und einer Qualität, über die wir gar nicht erst zu diskutieren brauchen. Zum anderen geht viel Persönlichkeit verloren. Benaglio hat in dieser Beziehung in den letzten Monaten nochmals Fortschritte gemacht. Er war für die Mannschaft auf und neben dem Platz ein Anhaltspunkt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.