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Constantins Wegwerfware

Sions Präsident Christian Constantin entlässt seinen angeblichen Wunschtrainer Michel Decastel nach 56 Tagen und zeigt erschreckende Kälte.

Peter M. Birrer
Wieder einmal mehr Fluch als Segen für den FC Sion: Christian Constantin.
Wieder einmal mehr Fluch als Segen für den FC Sion: Christian Constantin.

Die Mitteilung, die der FC Sion in die Welt setzte, hatte Stehsatz-Inhalt. Auf ein paar trockenen Zeilen eröffnete der Club den Entscheid, die Zusammenarbeit mit Trainer Michel Decastel per sofort zu beenden, und er kündigte an, mit Pierre-André Schürmann in die Zukunft zu gehen. Der Neue solle, hiess es noch, «der Gruppe eine positive Dynamik» zurückgeben. Es war eine Nachricht, die nicht überraschen konnte, weil sie aus dem Wallis kam. Und doch schreckt sie auf.

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