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«Das 4:0 zeigt, dass wir absolut da sind»

Der FC Basel hat mit dem Kantersieg in Luzern seine Favoritenrolle auf den Meistertitel untermauert. Während sich Murat Yakin auf Tottenham freuen kann, muss Ryszard Komornicki um seinen Posten fürchten.

Freude über das 4:0, Vorfreude auf Tottenham Hotspur: Der FC Basel erlebt bisher ein tolles Frühjahr.
Freude über das 4:0, Vorfreude auf Tottenham Hotspur: Der FC Basel erlebt bisher ein tolles Frühjahr.
Keystone
Von Beginn weg hatte Fabian Freis FCB die Nase gegenüber Dimitar Rangelovs FCL vorn.
Von Beginn weg hatte Fabian Freis FCB die Nase gegenüber Dimitar Rangelovs FCL vorn.
Keystone
Da geriet das Debüt von Raul Bobadilla im Basler Dress schon fast zur Randnotiz.
Da geriet das Debüt von Raul Bobadilla im Basler Dress schon fast zur Randnotiz.
Keystone
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Ein ausverkauftes Haus ist man sich in der Luzerner Swissporarena nicht unbedingt gewöhnt. Ebenso wenig wie hohen Besuch aus der Premier League. Für beides war am Ostermontag der Gast verantwortlich. Und der FC Basel enttäuschte die Erwartungen der Zuschauer nicht und gab Tottenham-Trainer André Villas-Boas einige Denkaufgaben mit auf den Rückweg nach London. Denn der Portugiese sah einen dominanten Schweizer Meister in der Zentralschweiz. Von Beginn weg suchten die Basler den Weg zum Tor von David Zibung, doch weder Marco Streller (4.) noch Mohamed Salah (15.) konnten den Luzerner Keeper in der Startphase bezwingen. Da brauchte es schon einen defensiven Mittelfeldspieler. Geoffroy Serey Die brach den Bann in der 34. Minute, als er einen Querpass des überragenden Valentin Stocker per Innenrist aus 16 Metern zum 0:1 verwertete.

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