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Den Heimnimbus gewahrt

Die Berner Oberländer realisierten in souveräner Manier den fünften Heimsieg in Folge. Der 3:1-Erfolg gegen einen mitten im Abstiegskampf steckenden FC Sion war schon kurz nach Spielhälfte gesichert.

Thuns Thomas Reinmann, rechts, im Kampf um den Ball gegen den Sions Vullnet Basha, links.
Thuns Thomas Reinmann, rechts, im Kampf um den Ball gegen den Sions Vullnet Basha, links.
Keystone
Thuns Fulvio Sulmoni, links, Torschuetze Luca Zuffi, Mitte und Adrian Nikci, rechts, jubeln zum 1:0.
Thuns Fulvio Sulmoni, links, Torschuetze Luca Zuffi, Mitte und Adrian Nikci, rechts, jubeln zum 1:0.
Keystone
Sions Coach Raimondo Ponte.
Sions Coach Raimondo Ponte.
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Es war eine Schlussphase, in der bei ausgeglichenem Spielstand noch einmal Spannung hätte aufkommen können. Es stand zu jenem Zeitpunkt aber bereits 3:0 für Thun, diese Gedankenspiele wurden obsolet. So fiel es kaum mehr ins Gewicht, dass der Lobversuch von Einwechselspieler Nelson Ferreira etwas gar nonchalant ausfiel, und auch nicht, dass Nikolaj Hänni seine Serie von zweifelhaften Penaltypfiffen gegen Berner Klubs nach einem vermeintlichen Hands von Thomas Reinmann fortsetzte. Dario Vidosic verkürzte zum 1:3, aber dies war letztlich nicht mehr als eine Randnotiz. Das sah auch Trainer Raimondo Ponte so: «Was wir heute geboten haben, reicht einfach nicht.»

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