Zum Hauptinhalt springen

Der «Dribbel-Mops» im Fokus

Vor den Augen seiner künftigen Fans spielte Xherdan Shaqiri lange Zeit sehr engagiert. Das angestrebte Tor gelang ihm jedoch nicht.

War nie wirklich gefährlich: Xherdan Shaqiri im Bann seiner künftigen Teamkollegen Lahm (links) und Ribéry.
War nie wirklich gefährlich: Xherdan Shaqiri im Bann seiner künftigen Teamkollegen Lahm (links) und Ribéry.
Nicola Pitaro

Sein Arbeitstag endete unspektakulär, wer von den 36'000 Zuschauern einen Augenblick nicht aufmerksam war, der hatte den Abgang von Xherdan Shaqiri verpasst. Aber wenigstens sah er wenig später dann den Ersatz von Shaqiri ganz genau: In der 83. Minuten kam Jacques Zoua für Shaqiri zum Zug, in der 86. legte er wunderbar auf für Valentin Stocker. Und dieser traf zum 1:0, zum Siegtor des vermeintlichen Aussenseiters gegen den angeblichen Favoriten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.