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Der FC Basel als Hindernis zum Vereinsrekord

Real Madrid will mit der bestmöglichen Mannschaft antreten, um seinen 15. Sieg in Serie zu feiern.

Real-Coach Carlo Ancelotti bei der Pressekonferenz in Basel. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)
Real-Coach Carlo Ancelotti bei der Pressekonferenz in Basel. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Real Madrid hat sich mit seinen jüngsten Leistungen aus der Norm herauskatapultiert. 14 Siege am Stück, dabei 56 Tore geschossen – das sind durchschnittlich 4 (!) Tore pro Spiel. Es sind eindrucksvolle Statistiken, die von Madrid aus in die weite Fussballwelt gesendet werden.

Diese Statistiken zu erklären, das geht wohl am besten über die Betroffenen, die Unterlegenen. Sie, die in ihrem Untergang eben zu Experten der Stärke Madrids werden. Gaizka Garitano, der Trainer von Eibar, sagte am Wochenende, man habe gegen Real zwar nicht viel zugelassen, doch 0:4 verloren. Beim 8:2 gegen La Coruña blieb dessen Präsident Tino Fernández nichts anderes übrig, als die «fantastisch herausgespielten Tore» von Real zu loben. Und schliesslich beim Start der Siegesserie, beim 5:1 gegen Basel, da zeigte sich Fabian Frei tief beeindruckt darüber, wie schnell der Ball teilweise durch die Abwehrreihen lief: «Das war schon fast unmöglich zu verteidigen.» Kurz: Bei Real trifft zurzeit Effizienz auf Schnelligkeit, technische Brillanz auf individuelle Klasse – vollendet mit Toren und Siegen.

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