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Der FCZ kommt langsam in Fahrt

Der FC Zürich kam im zweiten Heimspiel innert drei Tagen zu einem 3:1-Sieg gegen Xamax. Dadurch wurde der Rückstand auf die Ranglistenspitze kleiner.

Gegen den FC Luzern hatte es der FCZ am Mittwoch noch verpasst, die 2:1-Führung über die Runden zu bringen. Drei Tage später klappte das Unterfangen. Admir Mehmedi machte drei Minuten nach seiner Einwechslung mit dem 3:1 (72.) den Sack zu. Der Schweizer Junioren-Internationale liess vor seinem dritten Saisontreffer drei Neuenburger elegant aussteigen. Die zweite Niederlage der Xamaxiens im fünften Spiel unter ihrem neuen Trainer Didier Ollé-Nicolle war Tatsache.

Zürich, das durch Treffer seines Sturmduos Alexandre Alphonse/Amine Chermiti in der ersten Halbzeit zwei Mal in Führung gegangen war, verdiente sich die Verlängerung der Serie auf vier Spiele ohne Niederlage vor allem in der zweiten Halbzeit. Das Team von Urs Fischer, das den Rückstand auf das nun zweitklassierte Luzern auf zwei Punkte reduzierte, liess keine Chancen von Xamax mehr zu. Es hatte vielmehr Pech, dass das entscheidende 3:1 verhältnismässig spät fiel. Die zirkusreife Kombination, mit der Xavier Margairaz in der 49. Minute als letzter Akteur knapp nicht reüssierte, hätte ein Tor verdient gehabt.

si/fal

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