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Der Respekt ist gross und gegenseitig

Als Aussenseiter bestreitet der FC Thun heute (19.30 Uhr, Arena) das Playoff-Hinspiel in der Europa-League-Qualifikation gegen Stoke City. Nervös mache ihn das überhaupt nicht, sagt Mittelfeldspieler Stephan Andrist.

Auf Tuchfühlung mit dem Kunstrasen: Tony Pulis, der Trainer von Stoke City, teilt seinem Team lautstark mit, wie er es beim Training auf dem Thuner Kunstrasen haben möchte.
Auf Tuchfühlung mit dem Kunstrasen: Tony Pulis, der Trainer von Stoke City, teilt seinem Team lautstark mit, wie er es beim Training auf dem Thuner Kunstrasen haben möchte.
Keystone

Unverfrorenheit, ja sogar eine gewisse Frechheit, zeichnet den Thuner Mittelfeldspieler Stephan Andrist auf dem Platz aus. Und auch abseits des Spielfelds lässt sich der 23-Jährige nicht so schnell in Verlegenheit bringen. Nicht einmal von einer Millionentruppe aus England wie Stoke City, die den Ruf geniesst, äusserst rustikal zur Sache zu gehen. «Die Partie macht mich überhaupt nicht nervös. Im Gegenteil: Ich freue mich und glaube an unsere Chance», sagt Andrist vor dem Playoff-Hinspiel in der Europa-League-Qualifikation (heute, 19.30 Uhr, Arena Thun). Gelingen den Thunern zwei erfolgreiche Spiele gegen den Traditionsklub aus der Premier League, dann stehen sie in der interessanten und lukrativen Gruppenphase der Europa League. «Wir sind nahe dran und wollen den letzten Schritt schaffen», sagt Sportchef Andres Gerber, dessen Team bereits die Albaner von Vllaznia Shkoder und die Italiener von US Palermo ausgeschaltet hat.

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