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Der Sportchef grübelt, der Trainer kämpft

Am Sonntag empfängt YB den FC Sion. Für den Berner Coach Uli Forte würde es bei einer weiteren Niederlage unangenehm. Auch auf Sportchef Fredy Bickel steigt der Druck.

Da war die Stimmung bei YB noch prächtig: Sportchef Fredy Bickel (links) und Trainer Uli Forte beim Fototermin der Young Boys vor der letzten Saison.
Da war die Stimmung bei YB noch prächtig: Sportchef Fredy Bickel (links) und Trainer Uli Forte beim Fototermin der Young Boys vor der letzten Saison.
Andreas Blatter

Der Nächste bitte? Mal wieder steckt YB in der Krise, mal wieder kämpft ein Trainer in Bern um seinen Job, mal wieder steht ein Coach der Young Boys vor einem so genannten Schicksalsspiel.

Bei YB kommen und gehen Trainer seit Jahren. Strenge und liebe, teure und billige, moderne und rustikale. Sie alle liefen dem Erfolg grösstenteils hinterher, und irgendwann wird auch Uli Forte ein Ex-YB-Trainer sein. Verlieren die Young Boys morgen zu Hause gegen Sion, könnte es schon eng werden für ihn. Er sagt: «Das interessiert mich nicht, es geht ums Team, nicht um mich.» Und es sei normal, gerate ein Trainer unter Druck, wenn YB dreimal nacheinander verliere.

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