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Der ungewollte Sturzflug im Damen-Doppel

Tennisspielerinnen leben gefährlich: Das bewies auch Flavia Pennetta beim Australian Open in Melbourne.

Abschrankung als Hindernis: Flavia Pennetta hatte im Final des Damen-Doppels Glück im Unglück.
Abschrankung als Hindernis: Flavia Pennetta hatte im Final des Damen-Doppels Glück im Unglück.
AFP

Im Final des Damen-Doppels stürzte die Italienerin unglücklich über eine Abschrankung – kam aber mit dem Schrecken davon. Der Sturz hatte keine Folgen: Nachdem sie mit ihrer Partnerin Gisela Dulko gegen Victoria Asarenka (W/Russ) und Maria Kirilenko (Russ) 1:4, 2:6 im Hintertreffen gelegen hatte, bäumte sich das Duo auf und startete eine grandiose Aufholjagd.

Am Ende setzte sich die italienisch-argentinische Paarung gegen die Osteuropäerinnen in drei Sätzen mit 2:6, 7:5, 6:1 durch. «Einen Satz und 4:1 zurück zu liegen war wie ein Schock für uns», meinte Dulko nach dem Match. «Beim Wechsel haben wir uns gesagt, wir können in einem Finale nicht unter einer Stunde nach Hause gehen.»

Am Ende freute sich das als Nummer 1 gesetzte Paar nicht nur über den Triumph, sondern auch über den Check von 450'000 Dollar. Es war für Pennetta/Dulko der erste gemeinsame Doppel-Titel an einem Grand-Slam-Event. Asarenka und Kirilenko durften sich immerhin mit 227'450 Dollar trösten.

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