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«Die Fans richten ihre Agenda nach unserem Spielplan»

Urs Fischer wechselte vom FC Basel nach Berlin. Weshalb die zweite Bundesliga für ihn kein Rückschritt ist, erklärt der Trainer im Interview.

Viele Erfahrungen gesammelt: Urs Fischer beim Trainingsstart in Berlin. Foto: Mathias Renner (Getty Images)

Viele Erfahrungen gesammelt: Urs Fischer beim Trainingsstart in Berlin. Foto: Mathias Renner (Getty Images)

Peter M. Birrer@tagesanzeiger

Es war nicht so, dass Urs Fischer die Ferien dringend nötig hatte, an Energie mangelte es ihm auch Ende 2018 nicht. Aber das alte Jahr daheim bei seiner Familie in Zürich ausklingen lassen, das genoss er dann doch ausgiebig.

Seit Sonntag ist der 52-Jährige zurück in Berlin, zurück an seinem Arbeitsort in Köpenick im Osten der Stadt: Fischer ist seit vergangenem Sommer Trainer von Union Berlin – nach dem FC Zürich, Thun und Basel ist es seine erste Station im Ausland. Union belegt derzeit Platz 4, der Anhang träumt vom Aufstieg in die Bundesliga, der Coach sagt: «Das ist doch gut!» Ende Monat eröffnet er mit seiner Mannschaft das Jahr mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln.

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