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Die grössten Skandalspiele im Schweizer Fussball

GC-Anhänger sorgten in Luzern für den Spielabbruch – ein weiterer schwarzer Tag in der Schweizer Fussballgeschichte.

red
Der FC St. Gallen verliert nach dem Wiederaufstieg gegen Neuchâtel Xamax 1:2. Die Zuschauer sind mit den Entscheidungen des Schiedsrichters Walter Nussbaumer nicht einverstanden und lassen ihn nach Spielende nicht aus dem Stadion. Er muss mit einem Helikopter ausgeflogen werden.
Der FC St. Gallen verliert nach dem Wiederaufstieg gegen Neuchâtel Xamax 1:2. Die Zuschauer sind mit den Entscheidungen des Schiedsrichters Walter Nussbaumer nicht einverstanden und lassen ihn nach Spielende nicht aus dem Stadion. Er muss mit einem Helikopter ausgeflogen werden.
Walter Bieri, Keystone
Eine Petarde aus dem Sittener Fanblock detoniert bei Servettes Goalie Eric Pédat. In der Pause muss sich der Goalie ersetzen lassen. Die Liga lässt die Partie wiederholen.
Eine Petarde aus dem Sittener Fanblock detoniert bei Servettes Goalie Eric Pédat. In der Pause muss sich der Goalie ersetzen lassen. Die Liga lässt die Partie wiederholen.
Keystone
Schiedsrichter Markus von Känel verweist in der Partie Sion gegen Kriens den Walliser Trainer Gilbert Gress auf die Tribüne. Nach der Partie attackiert Sion-Präsident Christian Constantin von Känel und den Assistenten José Antonio Gonzalez. Zweieinhalb Jahre später verurteilt ihn das Amtsgericht Luzern-Land wegen einfacher Körperverletzung gegen den Schiedsrichter zu einer bedingten Geldstrafe von 24'500 Franken.
Schiedsrichter Markus von Känel verweist in der Partie Sion gegen Kriens den Walliser Trainer Gilbert Gress auf die Tribüne. Nach der Partie attackiert Sion-Präsident Christian Constantin von Känel und den Assistenten José Antonio Gonzalez. Zweieinhalb Jahre später verurteilt ihn das Amtsgericht Luzern-Land wegen einfacher Körperverletzung gegen den Schiedsrichter zu einer bedingten Geldstrafe von 24'500 Franken.
Urs Flüeler, Keystone
Die berühmteste Fussball-Schande der Schweiz: Der FCZ spielt in Basel und macht sich mit dem 2:1 in der 93. Minute zum Meister. Unmittelbar nach dem Match kommt es auf dem Rasen zu Randalen mit FCB-Chaoten, danach geht es ausserhalb des Stadions weiter.  Der FCB muss Geisterspiele austragen und wird mit einer Busse belegt.
Die berühmteste Fussball-Schande der Schweiz: Der FCZ spielt in Basel und macht sich mit dem 2:1 in der 93. Minute zum Meister. Unmittelbar nach dem Match kommt es auf dem Rasen zu Randalen mit FCB-Chaoten, danach geht es ausserhalb des Stadions weiter. Der FCB muss Geisterspiele austragen und wird mit einer Busse belegt.
Keystone
Zuschauer aus dem FCZ-Block werfen im St. Jakob-Park Petarden in den Familiensektor. Die Partie muss unterbrochen werden. Der FCZ wird mit Geisterspielen und einer Busse bestraft.
Zuschauer aus dem FCZ-Block werfen im St. Jakob-Park Petarden in den Familiensektor. Die Partie muss unterbrochen werden. Der FCZ wird mit Geisterspielen und einer Busse bestraft.
Keystone
St. Gallen verliert in der Barrage gegen Bellinzona und steigt aus der höchsten Liga ab. Ostschweizer Chaoten lassen ihrem Frust freien Lauf. Bei den Krawallen werden mehrere Personen verletzt, es gibt rund 60 Festnahmen.
St. Gallen verliert in der Barrage gegen Bellinzona und steigt aus der höchsten Liga ab. Ostschweizer Chaoten lassen ihrem Frust freien Lauf. Bei den Krawallen werden mehrere Personen verletzt, es gibt rund 60 Festnahmen.
Keystone
Das Barrage-Rückspiel zwischen Luzern und Lugano muss nach einer Viertelstunde für rund vier Minuten unterbrochen werden, weil der Schiedsrichter-Assistent nach dem Wurf einer Knallpetarde wegen eines Hörtraumas behandelt werden muss. Er kann danach die Partie beenden, muss aber später einen Arzt aufsuchen. FCL-Präsident Walter Stierli stellt sich während der Partie vor die Fankurve, um das Publikum zu beruhigen. Die Swiss Football League spricht eine Busse und eine Stadionsperre gegen Luzern aus, der Club rekurriert später erfolgreich gegen die Stadionsperre.
Das Barrage-Rückspiel zwischen Luzern und Lugano muss nach einer Viertelstunde für rund vier Minuten unterbrochen werden, weil der Schiedsrichter-Assistent nach dem Wurf einer Knallpetarde wegen eines Hörtraumas behandelt werden muss. Er kann danach die Partie beenden, muss aber später einen Arzt aufsuchen. FCL-Präsident Walter Stierli stellt sich während der Partie vor die Fankurve, um das Publikum zu beruhigen. Die Swiss Football League spricht eine Busse und eine Stadionsperre gegen Luzern aus, der Club rekurriert später erfolgreich gegen die Stadionsperre.
Keystone
Fifa-Schiedsrichter Massimo Busacca platzt im Cupspiel Baden gegen Young Boys der Kragen. Er zeigt den Berner-Fans den Stinkefinger, weil er mit Sprechchören beleidigt wird. Die Schiedsrichterkommission des Schweizerischen Fussballverbands SFV sperrt Busacca für dieses Vergehen für drei Spiele.
Fifa-Schiedsrichter Massimo Busacca platzt im Cupspiel Baden gegen Young Boys der Kragen. Er zeigt den Berner-Fans den Stinkefinger, weil er mit Sprechchören beleidigt wird. Die Schiedsrichterkommission des Schweizerischen Fussballverbands SFV sperrt Busacca für dieses Vergehen für drei Spiele.
Mehrere Petarden fliegen in den GC-Block, nachdem FCZ-Chaoten während der Partie in Richtung gegnerische Fankurve aufgebrochen sind. Danach prügeln sich Schläger beider Seiten - teilweise auch auf der Gegentribüne. Insgesamt werden sechs Personen verletzt. Schiedsrichter Sascha Kever bricht die Partie in der 76. Minute beim Stand von 2:1 für GC ab. Später gewinnt GC den Match Forfait, beide Clubs erhalten eine Busse von 50'000 Franken, im nächsten Derby sind die Fankurven zu.
Mehrere Petarden fliegen in den GC-Block, nachdem FCZ-Chaoten während der Partie in Richtung gegnerische Fankurve aufgebrochen sind. Danach prügeln sich Schläger beider Seiten - teilweise auch auf der Gegentribüne. Insgesamt werden sechs Personen verletzt. Schiedsrichter Sascha Kever bricht die Partie in der 76. Minute beim Stand von 2:1 für GC ab. Später gewinnt GC den Match Forfait, beide Clubs erhalten eine Busse von 50'000 Franken, im nächsten Derby sind die Fankurven zu.
Keystone
Der FC Basel wird an diesem Mai-Abend in Aarau zum fünften Mal in Serie Meister. Nach dem Schlusspfiff stürmen FCB-Anhänger den Rasen, es kommt zu Provokationen und dann zu Schlägereien mit Aarau-Fans.
Der FC Basel wird an diesem Mai-Abend in Aarau zum fünften Mal in Serie Meister. Nach dem Schlusspfiff stürmen FCB-Anhänger den Rasen, es kommt zu Provokationen und dann zu Schlägereien mit Aarau-Fans.
Keystone
Der FCZ steigt aus der Super League ab. Nach dem Match stürmen FCZ-Chaoten den Innenraum des Letzigrund-Stadions und wollen sich Zutritt zum Kabinengang verschaffen.
Der FCZ steigt aus der Super League ab. Nach dem Match stürmen FCZ-Chaoten den Innenraum des Letzigrund-Stadions und wollen sich Zutritt zum Kabinengang verschaffen.
Keystone
Sion-Präsident Christian Constantin flippt trotz des 2:1-Sieges in Lugano völlig aus. Nach der Partie geht er auf Teleclub-Experte Rolf Fringer los und tritt ihm in den Hintern. CC sah sich zu dieser Attacke veranlasst, weil ihn Fringer in Analysen verunglimpft haben soll.
Sion-Präsident Christian Constantin flippt trotz des 2:1-Sieges in Lugano völlig aus. Nach der Partie geht er auf Teleclub-Experte Rolf Fringer los und tritt ihm in den Hintern. CC sah sich zu dieser Attacke veranlasst, weil ihn Fringer in Analysen verunglimpft haben soll.
Screenshot
Wieder steigt eine Mannschaft ab - und wieder muss das Spiel abgebrochen werden. Bei Lausanne gegen Thun stürmen Chaoten des Heimteams den Innenraum, nachdem ihre Mannschaft die Relegation nicht mehr verhindern kann. Für Lausanne gibt es eine Forfait-Niederlage, eine Geldbusse und eine Sektorsperre auf Bewährung.
Wieder steigt eine Mannschaft ab - und wieder muss das Spiel abgebrochen werden. Bei Lausanne gegen Thun stürmen Chaoten des Heimteams den Innenraum, nachdem ihre Mannschaft die Relegation nicht mehr verhindern kann. Für Lausanne gibt es eine Forfait-Niederlage, eine Geldbusse und eine Sektorsperre auf Bewährung.
Keystone
Die Grasshoppers sind in akuter Abstiegsgefahr und liegen bei Sion 0:2 zurück, als in der GC-Kurve zum wiederholten Mal Feuerwerk gezündet wird. Der Schiedsrichter bricht die Partie im Verlauf der zweiten Halbzeit ab.
Die Grasshoppers sind in akuter Abstiegsgefahr und liegen bei Sion 0:2 zurück, als in der GC-Kurve zum wiederholten Mal Feuerwerk gezündet wird. Der Schiedsrichter bricht die Partie im Verlauf der zweiten Halbzeit ab.
Keystone
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