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Die Heimstärke als Hoffnung

Die kriselnden Young Boys empfangen morgen den überraschend starken Aufsteiger FC St.Gallen. YB-Trainer Martin Rueda stellt sich vor seine Spieler – und fordert gleichzeitig mehr Leaderqualitäten von ihnen.

Gefordert: Der Schwede Alexander Farnerud (rechts) gilt bei YB als Führungsspieler.
Gefordert: Der Schwede Alexander Farnerud (rechts) gilt bei YB als Führungsspieler.
Andreas Blatter

Martin Rueda bleibt seiner Linie treu. Der YB-Trainer ist nach schwächeren Leistungen seines Teams unter Druck, doch er verändert sich deswegen nicht und poltert auch nicht herum, nur weil viele Beobachter erwarten, dass er herumpoltert. Rueda sagt: «Ich bin sicher, dass wir besser sind, als wir zuletzt spielten.» Und im Übrigen, betont er, bleibe er bei seiner Meinung, die er schon direkt nach der 0:4-Niederlage am letzten Samstag in Zürich gegen den FCZ geäussert habe: «Das war nicht unsere schlechteste Leistung, der Gegner war nicht viel stärker. Wir machten einfach zu viele Geschenke, zudem lief es gegen uns.» Er sei nicht einverstanden, sagt Rueda, dass man immer nur auf das Resultat schaue. «Ich habe durchaus gute Dinge von uns gesehen.»

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