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«Die letzten drei Minuten waren wohl etwas hässlich»

Die Spieler des FC Basel geben zu, dass sie sich in den letzten Minuten mit dem Unentschieden zufriedengaben. Nun blicken sie aber nach vorne auf die möglichen europäischen Gegner im neuen Jahr.

Lange spielten die Basler mit Zug nach vorne. Doch gegen Schluss war ihnen der Verbleib in der Europa League wichtiger, als der Gruppensieg.
Lange spielten die Basler mit Zug nach vorne. Doch gegen Schluss war ihnen der Verbleib in der Europa League wichtiger, als der Gruppensieg.
Keystone

«Die letzten drei Minutenwaren wohl etwas hässlich anzuschauen», meint Marco Streller nach dem 0:0 mit einem verlegenen Lächeln. «Wir hatten fast selbst ein schlechtes Gewissen deswegen. Der Captain gab zu, dass der FC Basel am Ende nur noch auf Halten des Resultats gespielt hat: «Diesen Punkt nehmen wir gerne mit.» Streller sieht den Gesamtauftritt seiner Mannschaft richtigerweise keineswegs als resultat­orientiert an. Hoch stehend und hoch konzentriert suchten die Basler ihr Heil in einer kontrollierten Offensive. Am Ende aber war das Weiterkommen höher einzustufen als der Gruppensieg, der dem FCB im Falle eines Siegs gegen Genk gewinkt hätte. «Es wäre fahrlässig gewesen, wenn wir das noch aufs Spiel gesetzt hätten», erklärt Streller.

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