Zum Hauptinhalt springen

Die literarische Offensive des Fussball-Lehrmeisters

Sir Alex Ferguson lässt in seiner Autobiografie an einigen Fussballidolen kein gutes Haar. Die verunglimpften Stars schlagen nun verbal zurück.

Der Stein des Anstosses: Sir Alex Ferguson hat in dieser Woche seine Autobiografie auf den Markt gebracht. (Bild: 22. Oktober 2013)
Der Stein des Anstosses: Sir Alex Ferguson hat in dieser Woche seine Autobiografie auf den Markt gebracht. (Bild: 22. Oktober 2013)
Reuters
Der Fussball-Lehrmeister höchst persönlich stellt sein Werk in London vor. (22. Oktober 2013)
Der Fussball-Lehrmeister höchst persönlich stellt sein Werk in London vor. (22. Oktober 2013)
Reuters
Die Stadt Manchester hat dem berühmten Schotten eine Strasse in der Nähe des Old Trafford gewidmet. (September 2013)
Die Stadt Manchester hat dem berühmten Schotten eine Strasse in der Nähe des Old Trafford gewidmet. (September 2013)
Reuters
1 / 7

Schon in seiner langjährigen Karriere als Manager war der Schotte Alex Ferguson ein Mann, der mit kernigen Sprüchen nicht geizte. Nun hat der 71-Jährige – wie fast jede Person auf dieser Welt, die entweder tatsächlich berühmt ist oder das Gefühl hat, sie sei es – ein Buch veröffentlicht, mit dem simplen, aber wenig fantasievollen Titel: «My Autobiography».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.