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Die Luxus-Zwickmühle

Beim FC Thun stehen einige Leistungsträger auf der Einkaufsliste anderer Klubs. So auch Benjamin Lüthi. Der offensiv eingestellte Aussenverteidiger und Sohndes Präsidenten spricht vor dem heutigen Heimspiel gegen Schlusslicht Lausanne (Stockhorn-Arena, 19.45 Uhr) über seine persönliche Luxuszwickmühle.

Erfolgreich: Benjamin Lüthi avancierte beim FC Thun zu einer Teamstütze und wird nun auch umworben.
Erfolgreich: Benjamin Lüthi avancierte beim FC Thun zu einer Teamstütze und wird nun auch umworben.
Patric Spahni

Meist verfügt ein Urgestein über ein stolzes Alter. Es gibt aber Ausnahmen. So wie im Falle des erst 25-jährigen Benjamin Lüthi. Er spielt seit 2003 für Thun, auf unterschiedlichen Positionen. Im ersten Jahr in der U-19 war er eine klassische Nummer 10, erzielte Tore und Assists à discrétion. Später rückte er nach aussen. Und weiter nach hinten, via rechtes offensives Mittelfeld, übernahm er die Position des rechten Backs, die er heute noch innehat. Für ihn eine logische Entwicklung: «Wenn man der beste Spieler der Schweiz ist, hat man seine Position von der U-15 bis in die erste Mannschaft. Wenn man gut ist, aber nicht überragend, muss man sich rantasten. Ich habe das geschafft und bin stolz darauf.»

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