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Diese Isländer müssen die Schweizer kaltstellen

Die Schweizer U-21-Nationalmannschaft trifft heute auf Island, die Torfabrik der EM-Qualifikation. Ein Blick auf die gefährlichsten Spieler des Gegners, der auf dem Weg nach Dänemark Deutschland ausgeschaltet hat.

Mittelfeldspieler Hólmar Örn Eyjólfsson (20 Jahre) ist bei West Ham United unter Vertrag.
Mittelfeldspieler Hólmar Örn Eyjólfsson (20 Jahre) ist bei West Ham United unter Vertrag.
Keystone
Der 22-jährige Verteidiger Eggert Jónsson spielt bei den Hearts of Midhlothian und hat bereits in der Europa League Erfahrungen gesammelt.
Der 22-jährige Verteidiger Eggert Jónsson spielt bei den Hearts of Midhlothian und hat bereits in der Europa League Erfahrungen gesammelt.
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Gylfi Sigurdsson spielt beim deutschen Bundesligisten TSG Hoffenheim. Der 21-jährige Mittelfeldspieler schoss in der Qualifikation fünf Tore in fünf Spielen.
Gylfi Sigurdsson spielt beim deutschen Bundesligisten TSG Hoffenheim. Der 21-jährige Mittelfeldspieler schoss in der Qualifikation fünf Tore in fünf Spielen.
Keystone
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Die U-21-Mannschaft von Island verlor ihr erstes Spiel gegen Weissrussland mit 0:2 und muss damit heute gegen die Schweizer punkten. Sonst droht ihnen das Aus in der Gruppenphase der U-21-Europameisterschaft in Dänemark. Die Schweizer sollten die Isländer aber besser nicht unterschätzen, da sie einige gute Spieler in ihren Reihen haben.

Bewiesen haben dies die Isländer bereits in aller Deutlichkeit in der Qualifikation für die Endrunde. In acht Spielen schossen sie 29 Tore. Nordirland besiegten sie mit 6:2, San Marino mit 8:0 und 6:0, und auch Deutschland wurde mit 4:1 zu Hause vom Platz gefegt.

Mit 16 Punkten standen sie schliesslich hinter Tschechien (22 Punkte) auf dem zweiten Platz. Deutschland musste sich mit Platz 3 begnügen und muss die EM vor dem Fernseher mitverfolgen. Am meisten Tore bei den Isländern schoss Johann Gudmundsson (6), der bei AZ Alkmaar unter Vertrag steht. Doch auch Alfred Finnbogason (Lokeren) und Gylfi Sigurdsson (TSG Hoffenheim) konnten sich mit fünf Treffern in der Qualifikation auszeichnen. Die Schweizer Verteidigung sollte also gewarnt sein.

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