Zum Hauptinhalt springen

Drmic steigt mit Nürnberg ab – HSV lebt noch

Der Hamburger SV feiert in Mainz trotz einer Niederlage. Der VfL Wolfsburg ist enttäuscht, obwohl er gegen Gladbach gewinnt.

Vergebliche Mühe: Josip Drmic (v.), hier im Zweikampf mit Schalkes Joel Matip, konnte den 1. FC Nürnberg trotz 17 Saisontreffern nicht vor dem Abstieg bewahren.
Vergebliche Mühe: Josip Drmic (v.), hier im Zweikampf mit Schalkes Joel Matip, konnte den 1. FC Nürnberg trotz 17 Saisontreffern nicht vor dem Abstieg bewahren.
Keystone
Hamburger Schrecksekunde: Der Mainzer Elkin Soto überwindet René Adler zum 1:0.
Hamburger Schrecksekunde: Der Mainzer Elkin Soto überwindet René Adler zum 1:0.
Keystone
Feuchtfröhlich: Trainer Josep Guardiola verpasst Toni Kroos die traditionelle Weissbierdusche.
Feuchtfröhlich: Trainer Josep Guardiola verpasst Toni Kroos die traditionelle Weissbierdusche.
AFP
1 / 9

Josip Drmic, der nach Leverkusen wechselt, verabschiedet sich als Absteiger aus Nürnberg. Die Franken unterlagen bei Schalke 04 mit 1:4 und vergaben damit ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt. Im Duell der beiden befreundeten Vereine trafen Joel Matip (6.), Roman Neustädter (45.), Julian Draxler (75.) und Chinedu Obasi (92.) für Schalke, der Ehrentreffer der Gäste ging auf Drmics Konto. Es war der 17. Saisontreffer des früheren FCZ-Stürmers. Die Vorarbeit leistete mit Martin Angha ein weiterer Schweizer. Der Abwehrspieler traf in der 26. Minute zudem mit einem Flankenball den Innenpfosten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.