Zum Hauptinhalt springen

Ein starkes YB für die Liga

Der FC Basel dominierte unangefochten die vergangene Fussballsaison. Die Vorzeichen für YB stehen gut, um dem Liga-Dominator bald Paroli bieten zu können.

Keine Seltenheit: Ein enttäuschter YB-Fan muss miterleben, wie der Gegner den Meistertitel feiert.
Keine Seltenheit: Ein enttäuschter YB-Fan muss miterleben, wie der Gegner den Meistertitel feiert.
Christian Pfander
Im ausverkauften Neufeldstadion empfängt YB Titelaspirant GC und verliert 2:4. Eine Klasse für sich ist an diesem Abend Nunez. Der Hopper schiesst drei Tore und GC damit zum Titel. Basel geht leer aus. YB wird Vierter.
Im ausverkauften Neufeldstadion empfängt YB Titelaspirant GC und verliert 2:4. Eine Klasse für sich ist an diesem Abend Nunez. Der Hopper schiesst drei Tore und GC damit zum Titel. Basel geht leer aus. YB wird Vierter.
Keystone
Henri Bienvenu schiesst zwei Tore zum 4:2-Sieg im Stade de Suisse über St. Gallen. Für die Ostschweizer  bedeutet diese Niederlage den Abstieg in die Challenge League. YB wird Dritter.
Henri Bienvenu schiesst zwei Tore zum 4:2-Sieg im Stade de Suisse über St. Gallen. Für die Ostschweizer bedeutet diese Niederlage den Abstieg in die Challenge League. YB wird Dritter.
Keystone
1 / 10

Der Schweizer Fussball blickt auf eine schwierige Super-League-Saison zurück. Der Lizenzentzug und Konkurs gegen Xamax, der Beinahekonkurs von Servette, die Krisen von YB, GC und Zürich sowie das Theater um den 36-Punkte-Abzug gegen den FC Sion prägten die letzten Monate und sorgten für negative Schlagzeilen. Nur in Thun (Bernard Challandes) und Luzern (Murat Yakin) haben die Trainer die ganze Saison bestritten. Vielen Vereinen fehlt es an Geduld und Weitsicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.