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Ein Team zwischen den Extremen

Der 2:1-Sieg gegen Sion hat YB in der zweiwöchigen Länderspielpause Ruhe verschafft. Die Erfahrungen der vergangenen Saison halfen Verteidiger Florent Hadergjonaj zuletzt, mit dem Druck umzugehen.

Angespannt: Trainer Uli Forte (links) gibt Florent Hadergjonaj während der Partie gegen Sion eine Anweisung.
Angespannt: Trainer Uli Forte (links) gibt Florent Hadergjonaj während der Partie gegen Sion eine Anweisung.
Keystone

Renato Steffen huschte ein Lächeln über das Gesicht, als er im Nachgang des 2:1-Sieges gegen Sion verkündete: «Die Krise ist vorbei. Wir sind nun raus aus der Negativspirale.» Natürlich machte sich bei dieser Aussage vor allem eine grosse Erleichterung über den Erfolg bemerkbar, nachdem die Young Boys in der Meisterschaft zuvor dreimal in Folge unterlagen waren. Eine gewisse Erheiterung über die emotional aufgeladene Berichterstattung war dem Flügelspieler aber auch anzumerken.

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