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«Eine epochale Blamage»

Deutschlands Nationalgoalie Marc-André ter Stegen kassiert ein Tor aus 55 Metern und wird von der Presse zerpflückt.

Das Traumtor von Rom.

Schauplatz Rom, 25 Grad Celsius, 31. Minute: Allessandro Florenzi schnappt sich im Champions-League-Spiel gegen Titelverteidiger Barcelona in der eigenen Hälfte den Ball, saust im Eiltempo über die Aussenbahn und sieht mit einem scharfen Blick in die Tiefe des Raumes, dass Barças Keeper Marc-André ter Stegen viel zu weit vor seinem Tor postiert ist. Und schon steht der deutsche Nationalgoalie auf verlorenem Posten. Er wird von Florenzis Schuss aus gemessenen 55 Metern düpiert. Es ist der 1:1 Ausgleich, der auch am Ende der Partie feststeht.

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