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Schweiz wie die Deutschen – der Auftaktsieg liefert 5 Erkenntnisse

Tritt in modisch-dunklen Strumpfhosen an, die er vor allem braucht, um sich beim Herumstehen in der frischen Tifliser Luft nicht zu erkälten. Einmal darf er einen Schuss von Qazaishvili halten. Genau auf den Goalie geschossen würden die einen sagen, wir behaupten: starkes Positionsspiel.
War ja nach der WM mal kurz weg, sagte aber eben erst, er spiele im Nationalteam weiter «bis es mich vertätscht». Rennt in Tiflis dementsprechend von Beginn weg viel, aber wie das gesamte Team erst nach der Pause so, dass ein Plan erkennbar wird.
Beide zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.
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1. Glück gehabt

Es passierte in der 23. Minute: Im Luftduell prallen Fabian Schär und der Georgier Jemal Tabidse heftig mit den Köpfen zusammen.
Der Schweizer geht wie ein Sack zu Boden. Der georgische Verteidiger wälzt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht daneben.
«Ich war einige Sekunden weg», sagt Schär nach dem Spiel, «aber zum Glück ging es weiter. Es hat sich gelohnt.» Der Ostschweizer stand beim 2:0-Sieg in Georgien am Ursprung beider Tore und war bester Mann auf dem Platz.
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2. Wie einst Deutschland

3. Eine Frage der Einstellung

4. Es braucht Seferovic

5. Zuber hat einen Lauf