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«Einfach keinen Spanier, bitte!»

Urs Fischer nimmt das Los des FC Basel im Achtelfinal der Europa League stoisch zur Kenntnis: «Die zwei Europa-League-Siege von Sevilla sagen alles.

«Wir haben wieder zwei Spiele, in denen wir versuchen werden, eine Runde weiterzukommen», sagt Urs Fischer.
«Wir haben wieder zwei Spiele, in denen wir versuchen werden, eine Runde weiterzukommen», sagt Urs Fischer.
Keystone

«Ich habe ja gesagt: Einfach keinen Spanier, bitte!» Urs Fischer nimmt das Hammerlos, welches Alex Frei seinem FC Basel im Europa-League-Achtelfinal beschert hat, mit Humor. Denn wie er betont, gebe es unter den letzten Sechzehn ohnehin keinen leichten Gegner. Das mag stimmen. Dennoch ist der FC Sevilla, der die letzten beiden Jahre die Europa League gewonnen hat, eines der schwersten Lose. Die ganz grosse Strahlkraft eines Borussia Dortmund, Manchester United oder FC Liverpool mag den Andalusiern abgehen, sportlich aber sind sie mit den Genannten auf einer Höhe. Zudem hat der FCB mit spanischen Teams keine guten Erfahrungen gemacht. 2014 ging man unter Murat Yakin nach dem 3:0 im Hinspiel gegen Valencia auswärts mit 0:5 nach Verlängerung unter.

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