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«Einfach nur himmeltraurig»

Xamax verliert die Lizenz. Redaktion Tamedia sprach mit Experten, ehemaligen Spielern und Trainern der Neuenburger.

Der Zürcher Heinz Hermann (l.) und der Deutsche Uli Stielike feiern im Mai 1988 den Schweizer Meistertitel im Xamax-Dress. Sie jubeln mit dem Pokal.
Der Zürcher Heinz Hermann (l.) und der Deutsche Uli Stielike feiern im Mai 1988 den Schweizer Meistertitel im Xamax-Dress. Sie jubeln mit dem Pokal.
Keystone
Gilbert Gress war damals der Trainer bei Xamax, Heinz Hermann sein verlängerter Arm auf dem Spielfeld.
Gilbert Gress war damals der Trainer bei Xamax, Heinz Hermann sein verlängerter Arm auf dem Spielfeld.
Keystone
Rueda (r.), hier im Zweikampf mit GC-Torjäger Kubilay Türkyilmaz, spielte während drei Jahren für Xamax.
Rueda (r.), hier im Zweikampf mit GC-Torjäger Kubilay Türkyilmaz, spielte während drei Jahren für Xamax.
Keystone
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Erich Vogel war in den Jahren 1978 und 1979 Trainer von Xamax. «Was dieser Bulat Tschagajew in Neuenburg angerichtet hat, geht natürlich auf keine Kuhhaut», sagt der Zürcher. «Dass Xamax jetzt die Lizenz verliert, ist für mich überhaupt keine Überraschung. Das ist nur normal, es musste ja so kommen», so Vogel. Einen grossen Vorwurf macht der ehemalige Sportchef von GC, dem FCZ und Basel Sylvio Bernasconi, dem vormaligen Präsidenten von Xamax. «Er hätte den Klub niemals diesem dubiosen Geschäftsmann aus Tschetschenien verkaufen dürfen. Aber er wollte offenbar einfach so viel Geld wie möglich machen», sagt Vogel.

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