Zum Hauptinhalt springen

Emotionales Unentschieden im Joggeli

Der FC Basel holt gegen den FC Luzern nach schwacher erster Halbzeit zweimal eine Führung auf – und hätte am Ende beinahe noch gewonnen. Nach dem spektakulären 2:2 waren beide Trainer zufrieden, auch wenn sie einiges zu beklagen hätten.

Duell auf Augenhöhe: Die beiden Captains Marco Streller und Florian Stahel.
Duell auf Augenhöhe: Die beiden Captains Marco Streller und Florian Stahel.
Keystone
Alex Frei hatte lange hartes Brot zu essen. Hier wird er wird er von Stahel ins Stolpern gebracht.
Alex Frei hatte lange hartes Brot zu essen. Hier wird er wird er von Stahel ins Stolpern gebracht.
Keystone
Aber Alex Frei (links) traf bei seiner Grosschance  in der Nachspielzeit nur den Pfosten.
Aber Alex Frei (links) traf bei seiner Grosschance in der Nachspielzeit nur den Pfosten.
Keystone
1 / 16

Die grosse Frage vor dem Gastspiel des FC Luzern im St.-Jakob-Park war, ob Murat Yakin an den offensiv geführten Auftritt im Cupfinal anknüpfen würde, oder ob ins alte Muster der massierten Defensive zurückfallen würde. Der langjährige FCB-Profi entschied sich für die mutige Variante. «Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten», durfte Yakin nach dem Spiel zufrieden Fazit ziehen. Früh setzten die Innerschweizer den FCB unter Druck, womit der Meister gar nicht gut umgehen konnte. Immer wieder brannte es lichterloh im Basler Strafraum. Die Platzherren konnten sich bei Torhüter Yann Sommer bedanken, dass sie nicht früher in Rückstand gerieten. Die beste Gelegenheit hatte der Bulgare Dimitar Rangelov in der neunten Minute mit einem Kopfball, den Sommer mit einem glänzenden Reflex parierte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.