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Enttäuschung für den im Spital liegenden Murat Yakin

Spartak Moskaus Trainer Murat Yakin konnte wegen einer schweren Angina und 40 Grad Fieber nicht zum Cupspiel seiner Mannschaft gegen Rubin Kazan reisen. Der Basler, der in einer Moskauer Klinik zurzeit genau untersucht wird, wurde von seiner Mannschaft schwer enttäuscht. In der Verlängerung musste sich Spartak noch mit 0:2 geschlagen geben.
Bayerns Trainer Pep Guardiola und sein ehemaliger Torjäger Mario Mandzukic haben sich definitiv nichts mehr zu sagen. Drei Monate nach seinem Abschied aus München rechnet der kroatische Nationalspieler mit dem Katalanen schonungslos ab. «Er hat mich enttäuscht. Guardiola war nicht fair zu mir», beschwert sich der 28-Jährige gegenüber der Zeitung «Sportske Novosti»: «Ich habe das Beste für die Mannschaft und für Bayern gegeben. Ich hatte es nicht verdient, so behandelt zu werden.» Mandzukic, der heute für Atlético Madrid stürmt, fühlte sich von Guardiola schlecht behandelt. Er erhebt schwere Vorwürfe und unterstellt seinem ehemaligen Trainer: «Es war Guardiolas Entscheidung, mich für das Finale im DFB-Pokal nicht in den Kader zu berufen. Wenn man die Fakten betrachtet, wollte er ausserdem nicht, dass ich Torschützenkönig werde. Deswegen liess er mich am Ende der Bundesligasaison nicht spielen. Das zeigt, wie respektlos er mir gegenüber war und wie sehr er mich loswerden wollte», fährt der Kroate fort, der von 2012 bis 2014 48 Pflichtspieltore für die Bayern schoss. Mandzukic bedauert es, dass es überhaupt so weit kommen musste. «Ich hätte es ihm hoch angerechnet, wenn er zu mir gekommen wäre und gesagt hätte: Hör zu, Mario, du passt nicht in meine Vision des Spiels, ich brauche einen anderen Stürmer.» Der Nachfolger von Mandzukic in München ist der Pole Robert Lewandowski, der von Dortmund kam.
Reals Fussball-Legende Raul, der zuletzt in Deutschland bei Schalke und in Katar spielte, tätigt noch einmal einen Transfer.  Der Torjäger, der für die Königlichen von 1994 bis 2010 insgesamt 323 Treffer erzielt hatte, wechselt zu New Cosmos, wo einst auch Franz Beckenbauer und Pelé ihre Karriere beendeten.
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