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Er rennt bis zu 35 km/h schnell

Denis Zakaria steht für eine jüngere und afrikanischere Nati. Sein Kindheitstraum: Für den FC Barcelona spielen.

Lacht gerne, lacht viel: der Schweizer Nationalspieler Denis Zakaria.

Lacht gerne, lacht viel: der Schweizer Nationalspieler Denis Zakaria.

(Bild: Keystone)

Thomas Schifferle@tagesanzeiger

Wer ihm gegenüber sitzt, sieht zuerst sein Lachen. Wer ihn fragt, wer er sei, bekommt zur Antwort: «Ich bin Denis Zakaria, 22, und ich liebe das Leben. Ich bin glücklich und lache gerne.»

Ganz genau heisst er Denis Lemi Zakaria Lako Lado, die Kurzform ist Zak oder Zaki. Er ist der Sohn eines Kongolesen und einer Sudanesin, geboren am 20. November 1996 in Genf, und eines der Gesichter der Schweizer ­Nationalmannschaft, die sich am Erneuern und Verjüngen ist. Er steht für die afrikanische Seite, die sie zunehmend bekommen hat. ­Kevin Mbabu, Breel Embolo, ­Djibril Sow, Manuel Akanji, ­Edimilson Fernandes oder Yvon Mvogo haben einen ähnlichen Hintergrund wie Zakaria; im Kongo, in ­Kamerun, Senegal, Nigeria oder auf den Kapverden. Sie haben alle auch fast das gleiche Alter.

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