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FC Köniz nach unnötigem Zittern im Viertelfinal

Der FC Köniz hat zum ersten Mal in der Vereinshistorie die Viertelfinals im Schweizer Cup erreicht. Den Vorstädtern reichte beim 2:1-Sieg auswärts gegen Red Star Zürich eine solide Leistung zum Weiterkommen.

Das erste Könizer Tor: Marvin Pfründer erzielt für Führung im Gastspiel bei Red Star Zürich.
Das erste Könizer Tor: Marvin Pfründer erzielt für Führung im Gastspiel bei Red Star Zürich.
Claudia Minder/freshfocus

Bernard Pulver war sich im Vorfeld des Cupachtelfinals bei Red Star Zürich (2.Liga interregional) sicher, dass die Einstellung seiner Akteure stimmen würde. «Wir werden sie auf keinen Fall unterschätzen», erklärte der Köniz-Trainer. Und er sollte recht behalten.

Von Beginn an übernahmen die Berner Vorstädter das Zepter, liessen den Ball zirkulieren, präsentierten sich konzentriert und giftig in den Zweikämpfen. Nach 14 Minuten konnte der FCK schon den dritten Eckball treten. Jeder Corner sorgte dabei für ein veritables Chaos im Strafraum der Zürcher, nach dem dritten Versuch lag der Ball im Netz. Aussenverteidiger Marvin Pfründer nickte Carlos Varelas Flanke zur 1:0-Führung der Vorstädter ein.

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