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FCL kann im Wallis nicht gewinnen

Im dritten Auswärtsspiel in Folge kassierte der nun entthronte ASL-Leader Luzern in Sitten seine dritte Saisoniederlage.

Die Trauben im Wallis hängen für den FCL speziell hoch. In 23 Spielen seit 1995 gewannen sie im Tourbillon nur gerade zwei Partien. Der letzte Vollerfolg datiert vom 19. April 2003. Auch diesmal gab es für die Innerschweizer im Wallis nichts zu holen. Sion gewann verdient, aber etwas zu hoch mit 4:1 und festigte seine Position in der Tabelle als erster Verfolger des Spitzentrios Basel, Luzern und Zürich.

Nach druckvollem Beginn gingen die Einheimischen in der 23. Minute durch Verteidiger Vilmos Vanczak verdient in Führung. Dem Treffer ging jedoch eine ungeahndete Abseitsstellung von Giovanni Sio voraus. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff erhöhte Sio auf 2:0, doch auch diesem Treffer war ein ungeahndetes Revanchefoul des Torschützen an Claudio Lustenberger vorausgegangen.

Der Walliser Doppelschlag

Die zuvor zu passiven Gäste forcierten nach dem deutlichen Rückstand die Offensive und verkürzten in der 51. Minute durch Hakan Yakin auf 1:2. Sion zog sich nun zurück und spielte selber auf Konter, während die Luzerner den Ausgleich anstrebten.

Mit zwei Kontertoren in der 77. und 78. Minute machte Sion jedoch eine Viertelstunde vor Schluss durch George Ogararu und Joker Anthony Sauthier alles klar. Zudem wurde den Wallisern nach einer Stunde durch den ungenügenden Schiedsrichter ein klarer Foulpenalty (Zverotic foulte Obradovic) wie schon in der ersten Hälfte verwehrt.

si/fal

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