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Fink führt HSV aus Abstiegszone

Die Hanseaten gewinnen in der 15. Bundesliga-Runde gegen Nürnberg mit 2:0 und vergrössern den Abstand auf die Abstiegsplätze.

Mit Hamburg auf Erfolgskurs: Trainer Thorsten Fink in Jubelpose.
Mit Hamburg auf Erfolgskurs: Trainer Thorsten Fink in Jubelpose.
Keystone

Der Hamburger SV bleibt unter Trainer Thorsten Fink ungeschlagen. Fink wird im HSV schon jetzt als Heilsbringer gefeiert. Seit er nach dem Abgang beim FC Basel beim Bundesliga-Dino das Zepter übernommen hat, haben aus sechs Meisterschaftspartien vier Unentschieden und zwei Siege resultiert. Nach dem Triumph gegen Nürnberg dämpfte aber Fink die Euphorie ein wenig. Mit der jüngsten Vorstellung war er nicht auf der ganzen Linie zufrieden: «Andere Leistungen unter mir waren besser. Der Sieg war verdient, weil wir die Tore gemacht haben. Immerhin traten wir mit Effizienz auf.» Die Nürnberger, die ohne Timm Klose und Albert Bunjaku in der Chancenauswertung bedeutend schwächer waren, geraten zunehmend unter Druck. Der Club hat die letzten fünf Auswärtspartien allesamt verloren.

Im zweiten Sonntagsspiel duellierten sich zwei holländische Trainer. Schalkes Huub Stevens behielt dabei gegen Augsburgs Jos Luhukay mit 3:1 die Oberhand. Den Schlusspunkt setzte der spanische Star-Stürmer Raul, der in Gelsenkirchen momentan für Gesprächsstoff sorgt, weil er offenbar von diversen finanzstarken Klubs geködert wird. Während Aufsteiger Augsburg am Tabellenende verblieben ist, beträgt Schalkes Rückstand auf Platz 1 nur noch drei Punkte.

si

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