Zum Hauptinhalt springen

GC erkämpft sich Derby-Sieg und Leaderposition

Die Grasshoppers bleiben die Überraschungsmannschaft in der Super League. Sie gewinnen das Derby gegen den FC Zürich 1:0 und übernehmen zumindest bis Sonntag die Tabellenspitze.

Die überragende Offensivkraft bei GC: Steven Zuber (r.).
Die überragende Offensivkraft bei GC: Steven Zuber (r.).
Keystone
Pluspunkt für GC: Mit Stephane Grichting (r.) verfügen die Grasshoppers über einen exzellenten Verteidiger.
Pluspunkt für GC: Mit Stephane Grichting (r.) verfügen die Grasshoppers über einen exzellenten Verteidiger.
Keystone
Unauffällig: Mario Gavranovic konnte heute nicht überzeugen – auch wegen der gut funktionierenden GC-Abwehr.
Unauffällig: Mario Gavranovic konnte heute nicht überzeugen – auch wegen der gut funktionierenden GC-Abwehr.
Keystone
1 / 5

Vor dem Spiel hatten die Präsidenten, André Dosé und Anchillo Canepa, eine Erklärung unterschrieben, um ihr gemeinsames Vorgehen auf dem Weg zum neuen Zürcher Stadion zu bekräftigen. Danach war es vorbei mit den Nettigkeiten zwischen den beiden Clubs. In der intensiv geführten Partie gewannen bald die Grasshoppers die Oberhand.

In der 54. Minute wurde die Mannschaft von Uli Forte für ihre Überlegenheit im Spiel belohnt. Nach einem Konter und einer Reihe von Unzulänglichkeiten des FCZ passte Nassim Ben Khalifa den Ball zum in der Mitte des Strafraums freistehenden Steven Zuber. Der Junioren-Internationale erzielte seinen zweiten Saisontreffer. Bereits in der ersten Halbzeit hatte er mit einem Freistoss für die grösste Torgefahr gesorgt. In der 72. Minute verpasste dann Ben Khalifa mit einem Pfostenschuss das 2:0 nur knapp.

FCZ erwachte gegen den Schluss

Der FC Zürich zeigte erst in der letzten Viertelstunde gefährliche Aktionen. Die beste Chance zum Ausgleich vergab Davide Chiumiento in der 78. Minute kläglich. Kurz vor Schluss hätten die Zürcher auch einen Penalty zugesprochen bekommen können. GC-Goalie Roman Bürki traf mit gestrecktem Bein den vor ihm aufgetauchten Amine Chermiti. Der FCZ-Stürmer musste verletzt ausgewechselt werden.

Bis auf diese Szenen war die Abwehr der Grasshoppers wieder einmal in dieser Saison nahezu tadellos. Bürki ist in der Super League seit 450 Minuten ohne Gegentreffer. In der Tabelle setzten sich die Hoppers nicht nur auf Platz 1, sondern bauten ihren Vorsprung auf den Zürcher Rivalen auf elf Punkte aus.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch