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GC und der FCZ spielen gegen ihre Vergangenheit

Raimondo Ponte fühlt im Cup mit Chiasso seinem langjährigen Klub GC auf den Zahn, René Weiler mit Aarau seiner alten Liebe FC Zürich. Beide wittern die Chance auf eine Sensation.

Seit vier Jahren ist Raimondo Ponte Trainer beim Challenge-League-Klub FC Chiasso. Der ehemalige Offensivspieler von GC freut sich auf das sonntägliche Cup-Duell gegen seinen ehemaligen Klub.
Seit vier Jahren ist Raimondo Ponte Trainer beim Challenge-League-Klub FC Chiasso. Der ehemalige Offensivspieler von GC freut sich auf das sonntägliche Cup-Duell gegen seinen ehemaligen Klub.
Keystone
Mit GC hat Ponte (im Bild die Nummer 10) «eine wunderbare Zeit» verbracht. Unvergesslich sind die Europacup-Auftritte der damals stolzen «Hoppers», wie etwa der denkwürdige 3:2-Sieg gegen Bastia im Halbfinal-Hinspiel des Uefa-Cups am 29. März 1978 im bumsvollen Hardturmstadion.
Mit GC hat Ponte (im Bild die Nummer 10) «eine wunderbare Zeit» verbracht. Unvergesslich sind die Europacup-Auftritte der damals stolzen «Hoppers», wie etwa der denkwürdige 3:2-Sieg gegen Bastia im Halbfinal-Hinspiel des Uefa-Cups am 29. März 1978 im bumsvollen Hardturmstadion.
Keystone
FCZ-Trainer Urs Fischer (M.) erlebt eine harte Zeit. Er kann am Samstag in Aarau liebend gerne auf eine Cup-Überraschung verzichten. Eine Pleite würde die Lage des Vereins nicht verbessern. Die Position von Fischer scheint derzeit noch ungefährdet. Aber das kann sich in diesem Business schnell ändern.
FCZ-Trainer Urs Fischer (M.) erlebt eine harte Zeit. Er kann am Samstag in Aarau liebend gerne auf eine Cup-Überraschung verzichten. Eine Pleite würde die Lage des Vereins nicht verbessern. Die Position von Fischer scheint derzeit noch ungefährdet. Aber das kann sich in diesem Business schnell ändern.
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Raimondo Ponte ist seit dem 19. September 2007 Trainer des FC Chiasso. Zurzeit belegen die Südtessiner den 3. Rang in der Challenge League. «Wir können mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein. Unser Ziel bleibt aber der 10. Rang, damit wir in dieser Klasse auch bleiben dürfen», zieht Ponte kurz Bilanz. Der 56-jährige Trainer weiss: zwei, drei Niederlagen – und schon kann man in der Tabelle weit nach unten rutschen.

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