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GC: Vier weitere Nachwuchstrainer mussten gehen

Nicht nur ein fest angestellter Trainer war GC nicht mehr genehm. Auch andere mussten wegen unklarer Verstrickungen gehen.

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Der Bestechungsfall bei den Grasshoppers weitet sich aus: Neben einem Festangestellten sind auch vier weitere Kinderfussball-Trainer betroffen.
Der Bestechungsfall bei den Grasshoppers weitet sich aus: Neben einem Festangestellten sind auch vier weitere Kinderfussball-Trainer betroffen.
Keystone
Intern hat der Mann gestanden. Für eine Stellungnahme war der Trainer bisher nicht zu erreichen.
Intern hat der Mann gestanden. Für eine Stellungnahme war der Trainer bisher nicht zu erreichen.
Edi Engeler, Keystone
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Ein vollamtlicher GC-Nachwuchstrainer wurde von den Grasshoppers im Dezember per sofort freigestellt. Er hatte sich von Eltern Geld geben lassen, um ihre Kinder im Nachwuchs-Spitzenfussball unterzubringen.

Darüber hinaus hat sich GC von vier weiteren Trainern getrennt – allerdings keinen Festangestellten, sondern freiwilligen Ausbildnern im Kinderfussballbereich mit meist nur einer kleinen Spesenentschädigung.

«Müssen unabhängig bleiben»

Die Grasshoppers hatten auch bei den vier Kinderfussball-Trainern Zweifel an deren Integrität. Sie organisierten neben ihrer Tätigkeit bei den Grasshoppers Privattrainings – teilweise nahmen an diesen Privattrainings gegen Bezahlung auch GC-Junioren teil. Oder sie hatten eine ungute Nähe zu Spielerberatern.

Die Zürcher wollen solche Verstrickungen nicht tolerieren. GC-Nachwuchschef Roman Hangarter sagt: «Wir müssen unabhängig bleiben von Eltern und Spielerberatern.»

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