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«Gefangen, gefoltert und getötet»

Wie eine berühmte Aktivistin aus Bahrain während des Fifa-Kongresses gegen die Wahl von Scheich Salman kämpfte und dabei das Leben ihrer Familie in Gefahr brachte.

«Meine Familie in Bahrain wird wohl dafür bestraft, dass ich hier demonstriere»: Maryam al-Khawaja, Präsidentin des Zentrums für Menschenrechte in Bahrain.

Aus ganz Europa sind sie angereist, die Aktivisten für ein besseres Leben in Bahrain. Lauthals demonstrieren sie an diesem Freitag vor dem Hallenstadion und protestieren gegen die Kandidatur von Scheich Salman zum neuen Fifa-Präsidenten. «Falls Salman die Wahl gewinnt, ist das ein Signal an die Welt, dass die Menschenrechte nicht wichtig sind», sagt Maryam al-Khawaja, Leiterin Zentrum für Menschenrechte in Bahrain.

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