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Grenzen verschieben

Adi Hütter steht mit Eintracht Frankfurt nicht nur in der Bundesliga vor einem aufregenden Mai. Am Donnerstag trifft der YB-Meistertrainer 2018 mit seinem Team im Hinspiel der Europa-League-Halbfinals auf Chelsea.

Allen Grund zum Jubeln: Als Trainer der Eintracht steht Adi Hütter vor dem grössten Spiel seiner Karriere.

Allen Grund zum Jubeln: Als Trainer der Eintracht steht Adi Hütter vor dem grössten Spiel seiner Karriere.

(Bild: Imago)

Fabian Ruch

Das Ein-Jahr-Jubiläum in Bern hat er mitbekommen, natürlich hat er das, die Beziehung zu einigen Wegbegleitern aus der erfolgreichen Zeit bei YB ist noch eng. Adi Hütter erhielt am Sonntag Bilder aufs Handy geschickt von der prächtigen Choreografie der Zuschauer im Heimspiel gegen Lugano (2:2), 365 Tage nach dem furiosen 2:1 gegen Luzern, welches den ersten Meistertitel der Young Boys nach 32 Jahre sichergestellt hatte. «Diesen Abend werde ich nie mehr vergessen. Und jetzt bestreitet YB sogar eine noch bessere Saison, das ist grossartig», sagt der Trainer von Eintracht Frankfurt. «Aber auch hier ist gerade so viel los, das ist kaum zu glauben.»

Berner Zeitung

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