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Griechische Hürde für den FCB

Der FC Basel nimmt die Qualifikation zur Champions League in fünf Wochen in Angriff. Er trifft in der 2. Runde auf PAOK Saloniki.

Lautes Publikum: Die Fans von PAOK Saloniki pflegen viel Stimmung zu machen. (Archiv)
Lautes Publikum: Die Fans von PAOK Saloniki pflegen viel Stimmung zu machen. (Archiv)
Martin Messner, Keystone

Um zum neunten Mal in der Gruppenphase der Königsklasse mitspielen zu dürfen, ist der Weg für den FCB auf dem Ligaweg diesmal ein weiter. Die erste von drei Hürden, die der Zweite der Schweizer Super League zu meistern hat, ist mit PAOK Saloniki der Zweite der griechischen Super League. Der Rückstand des Cupsiegers auf Meister AEK Athen betrug sechs Punkte. Dafür stellte das Team aus der Hafenstadt Thessaloniki mit dem in St. Gallen geborenen serbischen WM-Teilnehmer Aleksandar Prijovic (19 Treffer) den Torschützenkönig.

Die Optionen für den FC Basel bei der Auslosung waren beschränkt. «Es wird kein Spaziergang, egal, wen wir kriegen», hatte Sportchef Marco Streller im Vorfeld der Ziehung in Nyon gesagt. Zweiter möglicher Gegner wäre der österreichische Vertreter Sturm Graz gewesen, der nun auf das wie Basel gesetzte Ajax Amsterdam trifft.

Basler spielen das Rückspiel zu Hause

Die Partien finden am 24./25. Juli und am 31. Juli/1. August statt. Der FCB, der sich erstmals in seiner Europacup-Geschichte mit einem griechischen Team misst, hat im Rückspiel Heimrecht. Übersteht er diese Runde, hätte er zumindest die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League auf sicher.

SDA/fal

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