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Gute Nachrichten von Djourou

Gemäss Informationen von Arsenal ist Johan Djourou (24) weniger gravierend verletzt, als befürchtet werden musste.

Entwarnung: Nach seiner Auswechslung gegen Newcastle war bei Johan Djourou eine schlimmere Verletzung befürchtet worden.
Entwarnung: Nach seiner Auswechslung gegen Newcastle war bei Johan Djourou eine schlimmere Verletzung befürchtet worden.
Keystone

Cuno Wetzel, der Arzt des Schweizer A-Nationalteams, erhielt am frühen Dienstagnachmittag «good news» aus England: Johan Djourous Knieverletzung ist offenbar deutlich weniger schlimm, als man befürchtet hatte, nachdem der Innenverteidiger von Arsenal London und der Schweizer Nationalmannschaft drei Tage zuvor in der 48. Minute des Meisterschaftsspiels gegen Newcastle hatte ausgewechselt werden müssen.

Erste ärztliche Untersuchungen haben ergeben, dass Djourou weder an der Kniescheibe verletzt ist, noch ein Knorpelschaden im vor kurzem operierten Knie vorliegt. «Der Spieler hat aber eine sehr schmerzhafte Prellung ganz nahe beim Kniekopf erlitten. Die Schwellung und ein Bluterguss haben die Diagnose etwas verzögert», erklärt Wetzel und wagt, sichtlich erleichtert, gar diese Diagnose: «Wenn der Heilungsprozess normal verläuft, kann Djourou wohl schon in weniger als einer Woche wieder mit dem Training beginnen.»

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld nahm die News mit grosser Freude zur Kenntnis: «Ich freue mich für Johan, aber auch fürs Nationalteam. Djourou ist ein ganz wichtiger Spieler in meinen Überlegungen. Wir haben bei seinem Comeback im November 2010 in Genf gegen die Ukraine gesehen, wie wichtig er für das Team sein kann. Er steht hinten sehr gut, spielt sehr hoch, und wenn er bei Standard-Situationen für uns in den gegnerischen Strafraum vorstösst, müssen die Verteidiger diesem 1.90-m-Riesen besondere Aufmerksamkeit widmen, und das wiederum kann Raum und Vorteile bringen für andere Spieler unserer Mannschaft.»

SFV

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