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Halleluja im Höllenritt dank Hoarau

Die Young Boys und der FC Sion liefern sich am Sonntagnachmittag vor prächtiger Kulisse ein Riesenspektakel, das keinen Verlierer verdient hat. Die spektakuläre Torfolge passt zu einer denkwürdigen Veranstaltung.

Und am Ende jubelt YB: Thorsten Schick, Leonardo Bertone, Guillaume Hoarau und Alexander Gerndt (von links) freuen sich nach dem Treffer der Young Boys zum 4:3.
Und am Ende jubelt YB: Thorsten Schick, Leonardo Bertone, Guillaume Hoarau und Alexander Gerndt (von links) freuen sich nach dem Treffer der Young Boys zum 4:3.
Andreas Blatter
Guillaume Hoarau erzielt mittels Penalty das entscheidende 4:3.
Guillaume Hoarau erzielt mittels Penalty das entscheidende 4:3.
Andreas Blatter
Thorsten Schick setzt sich gegen Pa Madou.
Thorsten Schick setzt sich gegen Pa Madou.
Andreas Blatter
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Wer zu spät kommt, bestrafen YB und Sion. Vor dem Stade de Suisse herrscht am Sonntag um 13.45 Uhr ein Riesenchaos, Tausende Zuschauer sind noch nicht im Stadion, als das Spektakel beginnt. Jeder Freiburger darf die Begegnung gratis besuchen, rund 3000 Tickets wurden im Kanton abgesetzt.

Viele verpassen also einen furiosen Start der Young Boys, den Miralem Sulejmani nach 9 Minuten mit dem herrlich herausgespielten 1:0 krönt. Einige sind auch noch nicht dabei, als Moussa Konaté nach einer Viertelstunde den Ausgleich erzielt. Erst als Sions Stürmer – erneut dank klugem Laufweg – in der 25. Minute das 1:2 schiesst, dürften die allermeisten der über 23'000 Zuschauer auf ihren Plätzen sein.

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