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Harte Strafen im italienischen Wettskandal

Die Disziplinarkommission des italienischen Verbandes hat gesprochen: Gegen mehrere Clubs aus der Serie A und der Serie B, sowie gegen mehrere Spieler gibt es Strafen im Zusammenhang mit dem Wettskandal.

Sein Verein wird gebüsst: Claudio Terzi vom AC Siena.
Sein Verein wird gebüsst: Claudio Terzi vom AC Siena.
Keystone

Pescara, das ab diesem Sommer erstmals seit 20 Jahren wieder erstklassig spielen wird, muss seine Rückkehr in die Serie A mit zwei Minuspunkten in Angriff nehmen. Auch Sampdoria Genua, ebenso ein Aufsteiger, wurde bestraft. Der Club der Schweizer Jonathan Rossini, Marco Padalino und Gaetano Berardi muss genauso wie die AC Siena 50'000 Euro Busse zahlen.

Serie-B-Absteiger Albinoleffe geht mit einem Handicap von 15 Punkten in die neue Saison. Der Serie-C-Verein Piacenza beginnt mit elf Minuspunkten und muss ausserdem 70'000 Euro zahlen. Für Erstliga-Absteiger Novara kommt es zu einem Minus von vier Punkten. Auch vier in den Skandal verwickelte Spieler wurden hart bestraft. Mario Cassano, Luigi Sartor, Alessandro Zamperini und Nicola Santoni bekamen fünfjährige Berufsverbote auferlegt.

Freispruch für Shala

Freigesprochen wurde derweil Rijat Shala. Gegen den Schweizer Mittelfeldspieler war eine Strafe von dreieinhalb Jahren gefordert worden. Shala stand im Verdacht, am 1. Mai 2011 in Unregelmässigkeiten beim Serie-B-Spiel zwischen seinem damaligen Arbeitgeber Novara gegen Siena verwickelt gewesen zu sein. Im letzten Oktober, nur gut zwei Monate nach seiner Unterschrift, löste er seinen Vertrag mit Challenge-League-Klub Lugano wieder auf.

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