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Hiobsbotschaft für den FC Luzern

Der FC Luzern steckt auf dem letzten Tabellenplatz der Super League tief in der Krise. Und nun erreicht den Club die nächste Hiobsbotschaft. Investor Walter Stierli steigt aus und gibt per Ende Jahr seine Demission aus dem Verwaltungsrat bekannt. Das bestätigt der ehemalige Präsident gegenüber der «Neuen Luzerner Zeitung». «Ja, es stimmt», sagt Stierli und nennt sogleich die Gründe: «Ich bin frustriert über die aktuelle sportliche und finanzielle Situation.» Stierli ist einer der wichtigsten Geldgeber des Vereins, besitzt 25 Prozent der Vereinsaktien. Ob er sich weiterhin finanziell beteiligen wird, lässt er völlig offen. «Das muss ich in Ruhe mit Bernhard Alpstaeg besprechen», sagt er und spricht sogleich eine Warnung aus: «Ich bin nicht sicher, ob die Investoren auch in den nächsten Jahren bereit sind, laufend Defizite zu tragen.»
Xherdan Shaqiri bereitet sich zurzeit mit der Schweiz auf die EM-Qualifikationsspiele vom 9. und 14. Oktober in Slowenien und San Marino vor. Der Torjäger von Bayern München, der bei Trainer Pep Guardiola nicht immer zur Startelf gehört, wird mittlerweile mit sämtlichen europäische Grossclubs in Verbindung gebracht. Jetzt tauchen neue Spekulationen auf. Laut dem «Corrierre dello Sport» soll nicht nur der spanische Meister Atletico Madrid, sondern auch Inter Mailand starkes Interesse am Basler bekunden.
Gladbach trägt seine überfallartigen Angrfiffe vorwiegend über die Flügel aus. Dazu lassen sich die Gegner einiges einfallen. Mainz packte beim 1:1 den alten Libero wieder aus, Köln spielte mit doppelten Aussenverteidigern und holte beim 0:0 ebenfalls einen Punkt. Gegen diese Mauertaktik will Trainer Lucien Favre jetzt angehen. Er intensiviert das Torschusstraining. «Wir werden jetzt im Training mehr vor den Toren machen. Es ist gut, dass wir gegen Teams wie Mainz immer noch vier, fünf Top-Chancen rausspielen. Aber damit sollten wir dieses Spiel natürlich klar gewinnen.»
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